ASU – Austrian Shooters United


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Aktuelles & Stellungnahmen

UPDATE zur Waffengesetznovelle 2025!!

Die Waffengesetznovelle 2025 tritt am 28. April 2026 vollständig in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt gelten sämtliche neuen Bestimmungen verbindlich. Zentrale Änderung ist die deutliche Verschärfung beim Erwerb von Munition, der nur noch mit entsprechender Berechtigung (WBK, Waffenpass, Jagdkarte oder ZWR-Nachweis) möglich ist. Auch der Besitz und Erwerb von Kategorie-C-Waffen wird stärker reguliert und erfordert künftig ebenfalls eine entsprechende Berechtigung.

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Die Entwicklung des Waffenrechts in Österreich seit Maria Theresia mit besonderem Fokus auf bürgerliche Rechte und Jagdwaffen.

Zusammenfassend zeigt der Artikel, dass das österreichische Waffenrecht das Ergebnis einer langen historischen Entwicklung ist. Es bewegt sich im Spannungsfeld zwischen öffentlicher Sicherheit, staatlicher Kontrolle und den Rechten legaler Waffenbesitzer. Moderne Gesetzesänderungen sind meist Reaktionen auf gesellschaftliche Ereignisse und sicherheitspolitische Debatten, während Interessenvertretungen versuchen, eine Balance zwischen Sicherheit und Bürgerrechten zu bewahren.

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Juristische Betrachtung, Rechtsstaatlichkeit und Vertrauensschutz im Waffenrecht

Das Dokument analysiert zentrale rechtsstaatliche Prinzipien im Zusammenhang mit dem österreichischen Waffenrecht und stellt insbesondere den Vertrauensschutz, die Verhältnismäßigkeit staatlicher Eingriffe und den Gleichheitsgrundsatz in den Mittelpunkt. Ausgangspunkt ist das rechtsstaatliche Grundverständnis, wonach staatliches Handeln gemäß Art. 18 B-VG vorhersehbar, nachvollziehbar und gesetzlich determiniert sein muss. Bürgerinnen und Bürger sollen darauf vertrauen können, dass einmal rechtmäßig erworbene Rechte und Positionen nicht willkürlich entzogen oder entwertet werden. 

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Die waffenrelevante Community in Österreich

Eine gesamtheitliche Betrachtung

Die ASU plädiert dafür, Waffenbesitzer nicht als Randphänomen, sondern als integrierten Teil der bürgerlichen Mitte wahrzunehmen, um eine sachliche politische Debatte zu ermöglichen.

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